19.12.2021 in Ortsverein von SPD Beilstein

Corona und die Kinder

 

Omikron naht und bereitet jetzt schon Sorgen. Wie schnell wird es sich verbreiten und wie gefährlich ist die Corona Virusvariante? Das wissen wir noch nicht. Wird es uns gelingen durch das schnelle Impftempo gut durch die Welle zu kommen? Und werden uns die Anhänger seltsamer Verschwörungstheorien wieder einen Strich durch die Rechnung machen? Aber eines ist schon klar, eine Gruppe wird wieder besonders leiden müssen: die Kinder. Unterrichtsausfälle, Kontaktbeschränkungen, Corona Maßnahmen und die oft wirtschaftlichen Sorgen der Eltern belasten die Kinder. Seit zwei Jahren müssen wir den Kindern erklären, dass sie auf Abstand achten müssen, sich testen müssen, ständig Masken brauchen und ein seltsameres Geschöpf namens Corona für sie, aber vor allem für die Großeltern eine Gefahr darstellen. Nicht auszumalen, was in manchen Kinderköpfen vor sich geht. Was wir uns fragen müssen, ist, warum wir es zugelassen haben, dass es erst zu dieser vierten Welle kommen konnte.

Aber nicht nur in Deutschland spüren vor allem die Kinder die Folgen der Pandemie. Der letzte UNICEF Bericht ist alarmierend. Weltweit sind 100 Millionen Kinder in die Armut abgerutscht und 1,6 Milliarden konnten zeitweise nicht zur Schule gehen. Laut UNICEF ist es das katastrophalste Jahr seit ihrer Gründung vor 75 Jahren. Dem Bericht zufolge leiden 50 Millionen Kinder an Auszehrung, der schwersten Form von Mangelernährung. Und 2022 könnten weitere Millionen folgen. Die UNICEF berichtet, dass immer mehr Minderjährige arbeiten müssen, um zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen. Schätzungen zufolge werden bis 2030 zusätzlich zehn Millionen minderjährige Mädchen zwangsverheiratet werden. Und dabei ist das Ende der Pandemie noch gar nicht absehbar.

Die Situation der Kinder in Deutschland und in den Entwicklungsländern hat eine Gemeinsamkeit: wir brauchen eine globale Lösung gegen die Pandemie. Wir müssen dafür sorgen, dass alle Menschen Zugang zu Impfstoffen erhalten, und die, welche den Zugang bereits haben, diesen solidarischen Beitrag auch leisten. Wenn sie das nicht für ihre eigene Gesundheit machen möchten, dann doch wenigstens für die Schwächsten auf dieser Welt.

05.12.2021 in Ortsverein von SPD Beilstein

Der Koalitionsvertrag ist da

 

Seit ein paar Tagen liegt nun endlich der Koalitionsvertrag der Ampelparteien SPD, FDP und GRÜNE auf dem Tisch. Dass dieser Vertrag in den letzten Wochen so diszipliniert und diskret ausgehandelt wurde, zeigt die Ernsthaftigkeit mit der die Ampelparteien ans Werk gegangen sind. Im Koalitionsvertrag finden sich viele für die SPD wichtige Punkte wieder, wie beispielsweise:

  • 12 Euro Mindestlohn
  • Bürgergeld statt Hartz IV
  • Langfristige Sicherung des Rentenniveaus
  • Bessere Löhne und Arbeitsbedingungen in der Pflege
  • BaföG Reform
  • Kindergrundsicherung gegen Kinderarmut und vereinfachtes Elterngeld
  • Kohleausstieg bis 2030 angestrebt und Klimaneutralität bis 2045
  • Ausbau von Solaranlagen und Stärkung der Wasserstoffwirtschaft
  • Verdopplung der Zugfahrten bis 2030 und 25% Gütertransporte auf der Bahn
  • 400.000 neue Wohnungen, davon 100.000 im sozialen Wohnungsbau
  • Faire Verteilung der Heizkostenaufschläge zwischen Mieter und Vermieter
  • Verlängerung der Mietpreisbremse bis 2029
  • Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre und Reform des Wahlgesetzes zur Verkleinerung des Bundestages
  • Abschaffung des §219a StGB bei Schwangerschaftsabbrüchen
  • Beschleunigung des Digitalpakts für Schulen
  • Olaf Scholz wird Bundeskanzler und wird weiterhin für eine disziplinierte Arbeit der Bundesregierung sorgen.

Auch wenn nicht alle Wahlversprechen umgesetzt werden konnten, trägt er dennoch in vielen Punkten eine sozialdemokratische Handschrift.

Leider ist der Start der neuen Regierung erstmal durch die Corona-Pandemie geprägt. Noch nie wurde von einer Bundesregierung so viel erwartet, bevor sie überhaupt im Amt war. Die Corona-Krise wird sicher eine der härtesten Bewährungsproben für die neue Ampelkoalition.

27.11.2021 in Ortsverein von SPD Beilstein

GRÜNER Pragmatismus

 

Manche erinnern sich noch an Helmut Palmer, den „Remstalrebellen“, der in den 1980ern für sein provokantes Auftreten bei seinen zahlreichen Kandidaturen für öffentliche Ämter bekannt war. Bei der Bürgermeisterwahl in Großbottwar stand der Kandidat Palmer auf einer Holzkiste vor dem Rathaus und hielt eine seiner Wutreden. Was man Helmut Palmer respektvoll anerkennen muss ist, dass er trotz seines unkonventionellen Auftretens Bürgernähe pflegte, seine Themen dem Zeitgeist oft voraus waren, und er im Nachhinein betrachtet oft recht hatte. Was vielen auch in Erinnerung blieb war der kleine Bub, der oft neben dem Vater stand und innig lauschte. Sein Name war Boris. Heute ist Boris Palmer Oberbürgermeister von Tübingen und macht das, was er von der Pike auf gelernt hat. Wie schon sein Vater, eckt er an, geht unkonventionelle Wege und nimmt auch kein Blatt vor den Mund. Er spricht aber auch an, was viele denken und fühlen. Sein pragmatisches Vorgehen zur Eindämmung der Corona Pandemie brachte ihm zudem noch bundesweite Beachtung. Er hat bewiesen, dass er nicht nur kritisiert, sondern auch Lösungen bieten kann. Er hat ohne Rücksicht auf das eigene Amt auch den Mut gehabt diese umzusetzen. Und wie schon bei seinem Vater stößt das bei den Verantwortlichen in Stuttgart auf wenig Gegenliebe. Boris Palmer besitzt mehr mediale Aufmerksamkeit als sein Parteifreund Winfried Kretschmann. Und während Kretschmann sich in Berlin um eine Abwrackprämie für Verbrenner bemüht, macht sich Boris Palmer Gedanken, wie er SUVs aus seiner Stadt bekommt. Wenn Sozialminister Lucha Krankenhäuser auffordert 40% der Intensivbetten für Corona Patienten zu reservieren, und die nicht wissen wie das ohne die notwendigen Pflegekräfte gehen soll, kommt von Boris Palmer der Aufruf an Ungeimpfte freiwillig auf ein Intensivbett zu verzichten. Deutlicher kann der Unterschied nicht sein. Boris Palmer eckt an, und wie schon sein Vater spricht er das aus, was er denkt. Bei der GRÜNEN Landesführung wissen wir das nicht so genau. Während in Bayern der Katastrophenfall ausgerufen wurde, und in anderen Bundesländern die Impfzentren wiedereröffnet werden, scheint die BaWü Führung abgetaucht zu sein.

Dass die GRÜNEN jetzt ein Parteiausschlussverfahren gegen Boris Palmer anstreben, schadet ihnen. Boris Palmer verkörpert den Pragmatismus, den man bei den GRÜNEN im Land vermisst. Er verkörpert eher den GRÜNEN Gründungsgedanken des Nonkonformismus, der unkonventionellen Wege und der klaren Worte. Lang ist es her, dass GRÜNE in Turnschuhen vereidigt wurden. Heute wohnt der Ministerpräsident in einer schicken Villa mit Ökogarten und fährt einen großen Daimler. Mit dem Rausschmiss von Boris Palmer würde noch mehr von dem grünen Lack der Partei abbröckeln. Denn in Boris Palmer lebt auch ein Stück von Helmut Palmer, einer der schon GRÜN war, bevor es die GRÜNEN überhaupt gab.

21.11.2021 in Ortsverein von SPD Beilstein

Bericht von der Jahreshauptversammlung

 

Der SPD Ortsverein Beilstein traf sich am 10.11. zur Jahreshauptversammlung. Gemäß der Satzung wurde der Vorstand des Ortsvereins für die nächsten zwei Jahre gewählt. Dabei wurde der alte Vorstand bestätigt, bis auf den Schriftführer, den Hermann Harst übernommen hat. Der bisherige Schriftführer Julian Nikisch konnte sein Vorstandsmandat aufgrund seines auswärtigen Studiums nicht mehr vollständig ausfüllen. Wir danken Julian für seine jahrelange Mitarbeit im Vorstand des Ortsvereins, für seinen unermüdlichen Einsatz, und wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg auf seinem Weg. Wir danken Hermann Harst für seine zukünftige Mitarbeit bei der Organisation des Ortsvereinslebens. Wiedergewählt wurden Hartmut Schmidt als Vorsitzender, Colin Carter als stellvertretender Vorsitzender und Dr. Hans-Henning Schulz für das Finanzwesen.

Im Jahresbericht des Vorstands standen vor allem die Wahlen im Bund und im Land im Vordergrund. Während der SPD bei der Landtagswahl am 14. März noch der „GRÜNE Wind“ entgegenwehte, konnte die SPD bei der Bundestagswahl vom „Scholz Zug“ profitieren. Am 29. September erzielte die SPD in Beilstein mit 20,3% Zweitstimmen ein hervorragendes Ergebnis. Als zweitstärkste Kraft in Beilstein kam sie auf gerade mal 4 Prozentpunkte an die CDU heran. Bei der Wahl 2017 lag der Unterschied noch bei 20 Prozentpunkten. Zudem hatte die SPD mit einem Zuwachs von 6 Prozentpunkten den höchsten Stimmenzuwachs aller Parteien in Beilstein. Der Wahlerfolg ist aber auch eine Verpflichtung für die kommenden Jahre, und die Sorge unter den Mitgliedern ist groß, ob es in einer Ampelkoalition gelingen wird, die Wahlversprechen einzulösen. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass wieder viele Herzensangelegenheiten der SPD so nicht umgesetzt werden können, wie beispielsweise einige Maßnahmen gegen die soziale Schieflage.

Der SPD Ortsverein Beilstein blickt optimistisch in die Zukunft. Trotz des allgemeinen Trends zur Parteienverdrossenheit hat der SPD Ortsverein seit Jahren ein funktionierendes Ortsvereinsleben bei nahezu gleichbleibenden Mitgliederzahlen. Auch in den nächsten Jahren werden wir uns konstruktiv bei allen politischen Themen auf der kommunalen Ebene bis zur Europapolitik einbringen, und unserer Rolle als progressive politische Kraft gerecht werden. Gerne freuen wir uns über neue Mitglieder, die unsere Anstrengungen verstärken wollen. In den letzten 158 Jahren hat die SPD oft die Politik unseres Landes positiv beeinflusst, und vieles von dem erreicht, was für uns heute selbstverständlich gilt, wie Arbeitnehmerrechte, Gleichstellung der Frauen, oder Zugang zu Bildung. Und die letzte Bundestagswahl hat gezeigt, dass die SPD auch weiterhin eine treibende Kraft in Deutschland sein wird. Mitmachen lohnt sich!

15.11.2021 in Ortsverein von SPD Beilstein

Klimaschutz – gut gemeint

 

Wer nach dem 1. Mai 2022 ein neues Wohngebäude beantragt, muss zukünftig eine Photovoltaikanlage installieren, insofern der Neubau die Ansprüche des neuen Klimaschutzgesetzes erfüllt. Wer ab 2023 sein Dach sanieren will, kommt ebenfalls nicht um eine Photovoltaikanlage herum, insofern die gesetzlichen Kriterien erfüllt sind. Auch wer mehr als 35 Parkplätze baut, muss zukünftig eine Photovoltaikanlage verbauen. Das ist Teil eines Planes, mit dem das Land Baden-Württemberg die Klimaneutralität im Jahr 2040 erreichen will. Prinzipiell ist gegen den Ausbau der Photovoltaik nichts einzuwenden, wenn es in ein sinnvolles Gesamtkonzept eingebettet wird. Nur genau daran scheitert es viel zu oft. Für den Ausbau der Photovoltaik haben wir die folgenden Sorgen:

  • Die verpflichtende Installation verteuert die Wohnkosten für Eigenheimbesitzer und Mieter. Das Nachsehen haben wieder diejenigen, denen Baukosten und Mieten zu stemmen heute schon schwer fällt.
  • Es gibt viel zu wenig Handwerksbetriebe für den Ausbau der Photovoltaik. Dadurch verzögern und verteuern sich viele Bauvorhaben und Sanierungen.
  • Es gibt zurzeit Materialangpässe bei den Herstellern. Wer eine Photovoltaikanlage heute bestellt, muss oft viele Monate darauf warten.
  • Der Netzausbau hinkt hinterher. Im Wirtschaftsministerium des Bundes wird daher über Fernabschaltvorrichtungen durch sogenannte SmartMeter nachgedacht, mit denen man Spitzenlasten im Netz vermeiden möchte. Das Nachsehen haben die Privaterzeuger, die ihren Solarstrom dann nicht vergütet bekommen.
  • Die Netzeinspeisevergütung nach EEG sinkt weiter und die Wirtschaftlichkeit ist schon heute oft nicht mehr gegeben. Damit werden die Kosten der Klimamaßnahmen auf Häuslesbauer und Mieter abgewälzt.
  • Es gibt keine ausreichenden Speicher im Netz, die an sonnigen Tagen den Strom speichern könnten. Der Strom wird dann, wie heute schon beim Strom aus Windkraft, im Netzwerk verschenkt. Das bezahlen die Verbraucher am Ende über die EEG Zulage im Strompreis.
  • Hausenergiespeicher für den Eigenverbrauch werden weder vorgeschrieben, noch gefördert. Auch die Option den Strom für das eigene E-Auto zu verwenden wird nicht mehr gefördert. Ein entsprechendes Programm für Wallboxen wurde nicht verlängert.

Wir würden uns wünschen, die Initiative der Landesregierung wäre ein Baustein in einer bundesweiten Gesamtkonzeption. Wenn es am Ende nicht erfolgreich ist, macht es keinen Sinn, dass die Landesregierung wieder mit dem Finger auf den Bund zeigt, wie schon beim verpassten Ausbau der Windkraft in BaWü. Zudem sollte das Land auch Vorbild beim Ausbau sein, denn von den 8.000 Landesgebäuden sind bisher gerade mal 170 mit einem Solardach ausgestattet.

07.11.2021 in Ortsverein von SPD Beilstein

Die Minderheit entscheidet

 

Für einen Führungsanspruch auf das Kanzleramt reichen 25,7% der Wählerstimmen, für eine Regierungsmehrheit benötigt man schon eine Mehrheit der Abgeordneten. Für manche Gesetze benötigt man zudem noch eine Mehrheit im Bundesrat, und für eine Änderung des Grundgesetzes benötigt man sogar eine Zweidrittelmehrheit. Das sind die Regeln der Demokratie, wie sie in Deutschland seit Jahrzehnten gelebt werden. Gewählte Mehrheiten bestimmen die Führung des Landes und entscheiden über Gesetze. Bei der Corona Pandemie verhält es sich umgekehrt. Um die sogenannte Herdenimmunität zu erreichen, müssen sich über 85% der Menschen impfen lassen, für die eine Impfung möglich ist. Zurzeit haben sich aber von den insgesamt 73,9 Millionen Menschen nur 55 Millionen vollständig impfen lassen. Das reicht noch nicht aus. So sind es 18 Millionen Mitbürger, also eine Minderheit, die bestimmen, ob wir einen „Freedom Day“, einen „Freiheitstag“, und damit das Ende der Pandemie Einschränkungen ausrufen können oder nicht. Darüber entscheidet demnach nicht die Mehrheit.

Natürlich könnte die Mehrheit festlegen, dass sich alle impfen lassen müssen. Aber eine Impfpflicht ist sicher nicht der richtige Weg. Auch den Druck zu erhöhen verfestigt nach neusten Umfragen nur den Unwillen der Ungeimpften. Am besten wäre es daher auf die Ängste und Bedürfnisse der Impfunwilligen einzugehen und einen Konsens zu finden. In jedem Fall ist es wichtig den Dialog zwischen den Impflagern aufrechtzuerhalten, denn so mancher Riss trennt schon Freundschaften, Vereine, Betriebe oder gar Familien.

Letztendlich muss man aber auch den Spielraum der Politik klar erkennen. Sollte das Gesundheitssystem an die Kapazitätsgrenze kommen, dann ist jede Regierung gezwungen zu handeln. Da gibt es keinen Ermessensspielraum mehr. Denn wenn zu viele Corona Erkrankungen zu einer Überlastung der Krankenhäuser und Intensivstationen führt, betrifft es uns alle. So schildert ein SPD Mitglied aus Beilstein den Fall eines Angehörigen, der nach einer koronaren Erkrankung als Notfall auf eine Intensivstation in einem Krankenhaus der Region eingeliefert wurde. Nur etwa 12 Stunden nach einer OP am Herzen wurde der Angehörige morgens um 3 Uhr geweckt mit einem „Wir brauchen Ihr Intensivbett, wir müssen Sie verlegen“. Verlegt wurde der Angehörige erst mal in das Untergeschoss des Krankenhauses, auf die Etage der Krankenhausküche, da zu der Zeit kein Bett auf einer anderen Station gefunden werden konnte. Wer als Patient oder als Angehöriger so etwas erlebt, der muss sich sicher zusammenreißen, wenn er über all die vermeidbaren Fälle in den Krankenhäusern nachdenkt. Dennoch müssen wir uns alle in Geduld und Toleranz üben, denn das letzte was wir jetzt noch brauchen ist eine Spaltung dieser Gesellschaft. Was bleibt ist der Appell sich impfen zu lassen, denn jeder der sich impfen lässt, macht das auch für die Anderen, und nicht nur für sich selbst.

01.11.2021 in Ortsverein von SPD Bad Wimpfen

SPD Bad Wimpfen startet Abholservice zu Gemeinderatssitzungen

 

Sie rufen an – wir holen Sie ab!

Um noch mehr Menschen die Teilnahme an den Gemeinderatssitzungen zu ermöglichen, hat die SPD Bad Wimpfen nun einen Hol- und Bringservice für Mitbürgerinnen und Mitbürger ins Leben gerufen, die aus Mobilitätsgründen nicht alleine den Weg dorthin bewältigen können.