SPD Ortsverein Neuenstadt am Kocher

Der Breitenauer See muss wieder zugänglich werden

„Stures Festhalten an der Vollsperrung des Breitenauer Sees ist nicht nur ein Ärgernis für die Bevölkerung, sondern Ausruck politischen Unwillens.“

Reinhold Gall MdL kritisiert die zuständigen Behörden für ihr starres Festhalten an der Vollsperrung des Breitenauer Sees. Er fordert vielmehr ein tragfähiges Betriebskonzept, das einerseits dem verständlichen Wunsch nach Infektionssicherheit und andererseits den Interessen der Bürger nachkommt. „Ohne Regeln und Einschränkungen auch in der Freizeit werden wir diese Pandemie nicht sicher überstehen. Aber alles, was zum Beispiel in Freibädern möglich ist, sollte auch am See funktionieren“ so Reinhold Gall. Ein stark eingeschränkter Betrieb nach Hygiene- und Abstandsregeln ist möglich und würde dem Wunsch der Bürger nach Zugang zum See bei den heißen Temperaturen nachkommen. Was möglich und machbar ist sollte umgehend in den Zuständigen Entscheidungsgremien von Zweckverband und Gemeinden erörtert werden.

Reinhold Gall MdL besucht Ludwig-Frohnhäuser-Schule Bad Wimpfen

Am 22. Juni machte sich der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhold Gall an der Ludwig-Frohnhäuser-Schule in Bad Wimpfen einen persönlichen Eindruck von dem wieder angelaufenen Schulbetrieb unter Corona-Bedingungen. Schulleiterin Sabine Keidel informierte Herrn Gall, Bürgermeister Claus Brechter und die Vertreterin der SPD-Gemeinderatsfraktion Cornelia Bär-Stoll, über den Alltag unter den neuen Bedingungen und zeigte die Probleme auf, vor denen die Schulen in den nächsten Monaten stehen werden. Trotz der momentan schwierigen Bedingungen zeigte sich, dass das Team der Schule durch seinen sehr großen Einsatz bestmögliche Bedingungen für die Schüler geschaffen hat. Reinhold Gall bemerkte zum Schluss, dass man sofort merke, wenn hinter modernen Schulwänden auch ein sehr engagiertes und kreatives Schulteam arbeite und dass dies an der Ludwig-Fronhäuser-Schule offensichtlich der Fall sei.

Was wir brauchen, sind Zuversicht und Vertrauen!
Bereichsleiter Björn Brandt, Geschäftsführer Hans-Jörg Vollert, Reinhold Gall MdL, BR-Vorsitzender Uwe Krebs

Hohe Kurzarbeiterzahlen, einbrechende Exportquoten und ein anhaltender Lockdown in vielen Ländern, zu denen enge Handelsbeziehungen bestehen: die Lage ist für den Mittelstand in unserer Raumschaft alles andere als gut. Beim Weinsberger Maschinenbauunternehmen Vollert hat sich Reinhold Gall nun ein Bild vor Ort gemacht und ein langes Gespräch mit Geschäftsleitung und Betriebsrat geführt.


Hans-Jörg Vollert, Geschäftsführer des 1925 gegründeten Unternehmens, hatte sich schon zu Beginn des deutschen Lockdowns mit Vorschlägen zur Stärkung der Wirtschaft an Politiker aus der Raumschaft gewandt, was Reinhold Gall zum Anlass nahm, dem Familienunternehmen einen Besuch abzustatten.

„Was wir nun brauchen, sind Zuversicht und Hoffnung“, sagte Hans-Jörg Vollert und lobte das von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Konjunkturpaket, von dem er „positiv überrascht sei“.


Ein großes Problem stellen für die Vollert-Gruppe die Einschränkungen bei der Reisefreiheit dar. Zwar seien laut Herrn Vollert Video-Meetings und Telefonkonferenzen häufig ein gutes und effizientes Kommunikationsmittel, in manchen Fällen sei es jedoch unerlässlich, vor Ort zu sein. Und „vor Ort“ heißt für die Vollert Anlagenbau GmbH China, Indien oder auch Brasilien. Reinhold Gall sagte zu, diesen Punkt mit Nachdruck an die entscheidenden Stellen weiterzugeben.

Erfreut zeigten sich Vollert und Gall, dass der politische Diskurs wieder stattfinde und dass es nun einen Wettbewerb um die besten Ideen für die Stärkung von Konjunktur und Wirtschaft gehe. Genauso wie die Pandemie erst am Anfang stehe, habe man auch beim Widerhochfahren des Landes noch einen weiten Weg vor sich. Beide betonten, dass die Stärkung der Europäischen Union gesellschaftlich, aber vor allem auch mit Blick auf die Wirtschaft unerlässlich sei.

Wir sind Knorr!

"Es freut mich, dass heute der Vertrag zur Standortsicherung des Heilbronner Knorr-Werks bis zum Jahr 2030 unterzeichnet wurde. Das ist ein wichtiger Erfolg - für die Beschäftigten aber auch für die gesamte Region!

Mein herzlichster Dank gilt allen Beschäftigten und den Gewerkschaften, die diesen Sieg wirklich lange und mit großem Einsatz erkämpft haben."

Reinhold Gall MdL

 

Rund 20,8 Millionen Euro Städtebaufördermittel für den Landkreis Heilbronn
Bild von annawaldl auf Pixabay

Eine außerordentlich hohe Summe an Fördermitteln für Stadtentwicklung und Städtebau gibt der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhold Gall heute bekannt. 20.728.000 Millionen Euro werden für 32 Projekte in 25 Kommunen im Landkreis Heilbronn bereitgestellt. Die Vorhaben sind vielfältig. Neben zahlreichen Finanzhilfeerhöhungen für bereits laufende Maßnahmen werden auch neue Projekte realisiert wie der Umbau einer ehemaligen Schule zum Bürgerzentrum in Kirchardt (1.742.000 Euro), die Schaffung eines Musikschulhauses in Obersulm (952.000 Euro) oder die Errichtung eines Mehrgenerationenparks in Roigheim (63.000 Euro).

„Die Städtebauförderung ist eins der spannendsten Förderprogramme, die es auf Landesebene gibt, weil sie eine enorme Bandbreite an Projekten und Fördervolumen abdeckt“, so Gall. Außerdem löse jeder Euro Fördergeld weitere Investitionen aus dem kommunalen und dem privaten Bereich aus. „Und in der Regel kommen bei den Maßnahmen lokale Unternehmen zum Zug, womit ein großer Teil der Wertschöpfung in der Region bleibt.“

Über 2 Millionen Euro Förderung im Bereich Wasser und Abwasser für Kommunen im Wahlkreis Neckarsulm

Erfreut zeigt sich Reinhold Gall, SPD-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Neckarsulm, über Zuweisungen in Höhe von gut 2 Millionen Euro aus dem Landesprogramm "Wasserwirtschaft und Altlasten 2020"an sechs Kommunen in seinem Wahlkreis. "Die Maßnahmen, die mit den Fördermitten kofinanziert werden, dienen vor allem der nachhaltigen Verbesserung der Versorgungsstrukturen, dem Hochwasserschutz und der Qualität von Gewässern und Böden", erläutert Gall. So handle es sich bei den in Neuenstadt, Roigheim, Ellhofen, Lehrensteinsfeld, Löwenstein und Obersulm geförderten Maßnahmen um Erstanschlüsse an die Kläranlage, Verbesserungen der Wasserversorgung und die Nachrüstung von Regenwasserbehandlungsanlagen. 

Von Schulterschluss ist nichts zu sehen - Zweigleisiger Ausbau der Frankenbahn muss endlich gemeinsam angegangen werden!

SPD-Abgeordnete: „Außer Fingerzeigen wenig Engagement der Verkehrsminister“

Es ist höchste Zeit, dass die Strecke zwischen Heilbronn und Würzburg durchgängig zweigleisig ausgebaut wird. Die Engstelle zwischen Möckmühl und Züttlingen ist immer noch ein Nadelöhr. Gemeinsam mit ihrem Kollegen aus dem Bundestag, Josip Juratovic MdB, haben sich die beiden SPD‑Landtagsabgeordneten Rainer Hinderer und Reinhold Gall deshalb an die Verkehrsminister von Bund und Land gewendet. Inzwischen liegen die beiden Antworten aus Stuttgart und Berlin vor. „Außer dem Fingerzeig auf die jeweils andere Ebene sehen wir aber wenig Engagement in den beiden Verkehrsministerien“, ärgern sich die drei Abgeordneten.