10.03.2018 in Ortsverein von SPD Abstatt

Jahreshauptversammlung 2018

 

SPD Ortsverein Abstatt mit Happenbach

Jahreshauptversammlung am 07.03.2018 in Abstatt Restaurant Al Casale

Anwesend:
Erster Vorsitzender Wolfgang Steffan, stv. Vorsitzender Horst Mössinger, Kassier und Schriftführer Alfons Fischer, Revisoren Gerhard Grossmann und Walter Sammet, Mitglieder Ursula Bertsch, Gudrun Maute, Jürgen Maute, Reinhold Feghelm und als Gast Katharina Mayer Gemeinderatsmitglied für die SPD.

Alle Anwesenden wurden durch den Vorsitzenden Wolfgang Steffan begrüßt.

Berichte des Vorstandes
a) Wolfgang Steffan berichtete kurz über das vergangene Jahr 2017. Dazu ist er noch kurz auf die Bundestagswahl 2017 eingegangen.
b) Kassier Alfons Fischer erläuterte den Kontostand zum 31.12.2017 sowie die durchgeführten
Kontobewegungen.
c) Die Kassenprüfung wurde am 12.01.2018 durch die Revisoren Gerhard Grossmann und Walter
Sammet durchgeführt. Es gab keine Beanstandungen.

Entlastung des Vorstandes
Der Vorsitzende, der stv. Vorsitzende und der Kassier wurden einstimmig entlastet.

Neuwahlen des Vorstandes
Es wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder, Vorsitzender Wolfgang Steffen, stv. Vorsitzender Horst Mössinger sowie Kassier und Schriftführer Alfons Fischer einstimmig wiedergewählt. Auch Walter Sammet und Gerhard Grossmann wurden einstimmig als Revisoren wiedergewählt.
Für den Kreisparteitag sind als Delegierte Wolfgang Steffan und Alfons Fischer, als Ersatzdelegierte Gerhard Grossmann und Walter Sammet einstimmig gewählt worden.

Bericht aus dem Gemeinderat
Katherina Mayer berichtete sehr ausführlich über die Arbeit im Gemeinderat sowie über anstehende Projekte und Tätigkeiten der Gemeinde wie z.B. Ortskernsanierung, Kindergartenausbau sowie Straßensanierungen.

Europawahl 2019
Für die Europawahl 2019 wurden für den entsprechenden Kreisparteitag als Delegierte Alfons Fischer und Reinhold Feghelm, als Ersatzdelegierte Gerhard Grossmann und Walter Sammet einstimmig gewählt.

06.03.2018 in Ortsverein von SPD Neckargartach-Frankenbach

Kinderkleiderbörse

 
Kinderkleiderbörse

Am Samstag, dem 03.03.18 fand erneut die Kinderkleiderbörse der SPD Neckargartach-Frankenbach statt. Von 14 bis 16 Uhr haben in der Gemeindehalle Frankenbach mehr als 45 Verkäuferinnen und Verkäufer Kinderklamotten, Spielzeuge, Kinderwagen und vieles mehr angeboten.

Der Ortsvereinsvorsitzende Jakob Dongus bezeichnete diese Kinderkleiderbörse als “vollen Erfolg“ und war sichtlich erfreut über die Besucheranzahl. 

Der Termin für die nächste Kinderkleiderbörse steht auch schon fest:

Am Samstag, dem 06.10.18 öffnen sich erneut um 14 Uhr die Türen zur Gemeindehalle Frankenbach und dann kann wieder munter für den Nachwuchs geshoppt werden.

01.03.2018 in Ortsverein von SPD Ortsverein Obersulm

Mitgliederversammlung - Vorschau

 

Am kommenden Wochenende ist - was? Die Bekanntgabe des Mitgliedervotums!

Möglichst zeitnah planen wir eine Mitgliederversammlung dazu. Und - wir begrüßen neu eingetretene Mitglieder. Darauf freuen wir uns ganz besonders!

Außerdem - Die Mitglieder des Wahlkampfteams zu den Kommunalwahlen 2019 berichten.

angedachter Zeitraum - Kalenderwoche 12, wahrscheinlich am Dienstag, 20. März 2018, 19 Uhr

Wir laden euch jetzt schon ganz herzlich dazu ein!

24.01.2018 in Ortsverein von SPD Neckargartach-Frankenbach

Stammtisch am 11.01.2018

 

Am 11.01.2018 fand der Stammtisch des SPD-Ortsvereins Neckargartach-Frankenbach in der Gaststätte zum Reegen in Frankenbach statt. Als Gast hatte der Ortsverein die Stadträtin Dr. Anna Christ-Friedrich eingeladen. Diese berichtete aus dem Gemeinderat über den 2. Bauabschnitt des SLK-Klinikums, die anstehende Digitalisierung des Rathauses, den Stand der Zuganbindungen zur Buga und das zukünftige Mobilitätskonzept. Dr. Anna Christ-Friedrich sagte zum Mobilitätskonzept, dass dieses ein Fußgänger-, Radfahrer- und den ÖPNV-integrierendes Konzept sein müsse. Der Vortrag wurde durch eine angeregte Diskussion abgeschlossen. Im weiteren Verlauf des Stammtisches wurde das Jahresprogramm des Ortsvereins besprochen.

30.12.2017 in Ortsverein von SPD Beilstein

Vereinigte Staaten von Europa

 

Die Ernennung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten der SPD Anfang diesen Jahres war verbunden mit einem sprunghaften Anstieg der Zustimmungswerte für unsere Partei. Zu erklären ist das zumindest zum Teil mit der Erwartung, dass nach Macron jetzt auch ein kompetenter Deutscher den vor sich hin dümpelnden Europagedanken beleben könnte.

Was für eine erfreuliche Vorstellung. Deutschland ist zu unbedeutend, um sich maßgebend in die sich so chaotisch ablaufenden Ereignisse rund um den Erdball einzubringen. Wir sind nachgerade aber prädestiniert dafür, angesichts unserer eigenen Vergangenheit versöhnliche Argumente in das Weltgeschehen einzubringen. Einer Vergangenheit, die uns spätestens nach der Weizsäckerrede vom 08. Mai 1985 mehrheitlich zu unserer Schuld an den Verbrechen des Dritten Reichs bekennen lässt. Einer Vergangenheit, die den schmerzlichen Verlust von Ostpreußen und Schlesien betrübt akzeptiert. Einer Vergangenheit, bei der Willy Brand mit der Politik der „kleinen Schritte,“ dem „Wandel durch Annäherung“ und dem Warschauer Kniefall die visionäre Politik betrieb, die später unter dem beherzten Zupacken Helmut Kohls zur Einheit Deutschlands führte.

Wir dürfen auf all dies stolz sein und dazu gehören auch die von unseren Nachbarn so beneideten wirtschaftlichen Erfolge, die auch auf die Agenda 2010 zurück zu führen sind. Zwar hat nicht jedem diese Regelung unmittelbar genutzt, zum Teil sogar geschadet. Abhilfen haben in der Vergangenheit für Korrekturen gesorgt und die sind auch weiter nötig.

Machen wir unser Europa mit seinen mehr als 500 Millionen Einwohnern zu dem mutigen und verantwortungsvollen Vorreiter gegen die Kräfte, die Tod und Verderben, Hunger, Massenverelendung und Heimatlosigkeit auf Grund von Nationalegoismen und religiösem Wahn erzeugen.

Unsere deutsche Vergangenheit in Gemeinschaft mit europäischer Kultur, Wissenschaft und unserem Ingenieurwesen verleihen diesem Schwergewicht Europa das Format, die Befähigung und letztlich auch die Verpflichtung zur Verantwortungsübernahme.

 

Wolfgang Giesler

17.12.2017 in Ortsverein von SPD Beilstein

Fohes Weihnachtsfest

 

17.12.2017 in Ortsverein von SPD Beilstein

Qualifizierte Einwanderung

 

Anfang November, in der Zeit der erfolglosen Jamaika Verhandlungen, hat die SPD Fraktion einen Gesetzesentwurf zur qualifizierten Zuwanderung in den Deutschen Bundestag eingebracht. Er sieht vor, dass der Bundestag jedes Jahr, abhängig von der Lage auf dem Arbeitsmarkt, neu festlegt, wie viele Fachkräfte aus Ländern außerhalb der EU nach Deutschland kommen können. Ein Punktesystem berücksichtigt Qualifikation, Sprachkenntnisse, Alter, Arbeitsplatzangebot und andere Integrationsaspekte der Bewerberinnen und Bewerber. Damit sollen vor allem die für den Industriestandort wichtigen Fachkräfte zuziehen können. Wer qualifiziert ist, soll zukünftig nicht mehr die gefährliche Route mit einem Schlauchboot über das Mittelmeer nehmen müssen oder den Schleusern ausgeliefert sein.

Es ist nicht der erste Versuch der SPD zur Umsetzung eines Einwanderungsgesetzes nach kanadischem oder australischem Vorbild. Bisher ist es aber immer am Widerstand der CDU und CSU gescheitert. Diese ignoriert, dass Deutschland längst zu einem Einwanderungsland geworden ist und steht damit für unqualifizierte Einwanderung, kombiniert mit ihrem heftigen, unionsinternen Streit über „Obergrenzen“. Die Grünen fordern auch ein Einwanderungsgesetz, allerdings mit anderen Regeln. Im Unterschied fordert die SPD deutlich mehr Kriterien in dem Punktesystem, als nur die Zusage für einen Arbeitsplatz. Uns ist die Integrationsfähigkeit der Bewerber ebenso wichtig.

Der SPD Gesetzesentwurf 19/44 wurde am 22.11. nach erster Lesung in den bisher einzigen Ausschuss des Bundestages verwiesen. Erkenntnis: wir machen erst mal weiter wie gehabt.