Ortsverein
31.01.2026 in Ortsverein von SPD Schwaigern / Massenbachhausen
Heute haben wir am Marktplatz in Schwaigern unseren SPD Stand aufgebaut und damit
den Wahlkampf für die Landtsagswahl 2026 eingeläutet. Wir hatten sehr substanzielle
Gespräche mit Schwaigerner Bürgerinnen und Bürger und konnten sogar das ein oder
andere SPD Geschenk an diese und deren Kinder überreichen. Wir hatten viel Spaß und
freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung mit nette Gespräche.
gez. Bettina Fischer SPD OV Schwaigern-Massenbachhausen
25.01.2026 in Ortsverein von SPD Zabergäu
Am vergangenen Samstag wurde im Zuge des Landschaftspflegetages 2026 das Gelände der ehemaligen Gartenanlage am Rondell von Gestrüpp und Unrat gereinigt. Mitglieder des SPD-Ortsverein Zabergäu beteilgten sich unter tatkräftiger Unterstützung der Stadträtinnen Dorothea Scheyhing an dieser Aktion. Und die Bilder zeigen, Anpacken bewegt etwas.
25.01.2026 in Ortsverein von SPD Beilstein
Bitte nicht wundern, wenn ein paar der SPD-Plakate zur Landtagswahl ein wenig ramponiert und geflickt aussehen. Wie bereits bei den letzten Wahlen geht in Beilstein mal wieder der Plakat-Teufel umher. So wurden in Beilstein innerhalb eines Tages nach dem Aufhängen bereits 6 Plakate zerstört.
Die zerrissenen Plakate haben wir in mühevoller Kleinarbeit wie ein Puzzle wieder zusammengesetzt und an der gleichen Stelle erneut aufgehängt. Wir bitten daher den zum Teil nicht mehr ansehnlichen Zustand der Plakate zu entschuldigen.
Wie bereits bei den letzten Wahlen ist damit zu rechnen, dass weitere Plakate zerstört werden. Bei der Wahl zum EU-Parlament wurden sukzessive 100% unserer SPD Plakate zerstört. Der Fall wurde damals sogar von der Presse aufgegriffen. Über den psychologischen Hintergrund dieser Tat kann man mal wieder nur rätseln. Was geht in einem Kopf vor, wenn man ein Plakat mit „Arbeitsplätze sichern“, „Mieten deckeln“ oder „KITA Gebühren abschaffen“ zerstört?
Wegen der Einflussnahme ausländischer Mächte auf das, was in den sozialen Medien wie Facebook, TikTok, X oder Instagram verteilt wird, sind demokratische Parteien noch mehr wie zuvor auf die analogen Werbeträger wie Plakate oder Flyer angewiesen.
Man muss ja mit den Wahlzielen der SPD nicht übereinstimmen, aber zur Demokratie gehört auch ein fairer Wahlkampf. Dazu gibt es Regeln, wie auch bei einem Fußball. Und dort würde man denen, die gegen diese verstoßen, die rote Karte zeigen.



25.01.2026 in Ortsverein von SPD Beilstein
Das war mal wieder ein Paradebeispiel, wie die Energiewende misslingen kann. Die Stadt Lauffen besitzt einen kleinen Stadtwald im Schmidbachtal, der auch in einem Vorranggebiet für den Ausbau der Windkraft liegt. Dort kann man in einem verkürzten Verfahren Windräder aufstellen. Jetzt hat sich eine „EE BürgerEnergie Lauffen“ gegründet, an dem die Stadt Lauffen, die ZEAG und Lauffener Bürger beteiligt sind. Ziel ist es, zwei Windräder im Lauffener Stadtwald zu errichten. Als Teil des Genehmigungsverfahrens wurde am 14. Januar zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung eingeladen, allerdings nicht in einer der vom Ausbau betroffenen Gemeinden wie Beilstein, Abstatt oder Untergruppenbach, sondern in Lauffen. Die SPD Fraktion war dabei.
Auf zahlreichen Tafeln wurde das Projekt vorgestellt. Projektiert sind zwei große Windräder im Tauzenbühl, etwa 1km nördlich von Gagernberg und 1km südwestlich von Farnersberg. Die Räder haben eine geplante Nabenhöhe von 174m und eine Gesamthöhe von 262m. Sie sollen bis zu 14MW Strom produzieren. Die EE BürgerEnergie sichert zu, sich an alle gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der Emissionen und der Umweltverträglichkeit zu halten.
„So geht der Schuss nach hinten los“, warf der Beilsteiner SPD Stadtrat Hartmut Schmidt am Ende der Präsentation den Veranstaltern vor. „Anstatt die betroffenen Bürger einzubinden, führt man eine Bürgerbeteiligung im 15km entfernten Lauffen durch. Das sorgt für viel Verdruss bei den betroffenen Bürgern und für Widerstand. Auf diesen Zug springen dann Populisten auf, so wie bereits in einigen Windkraftprojekten der Region. Das gefährdet dann die Energiewende im Ganzen“. Die EE BürgerEnergie hat die Kritik aufgenommen und versprochen, auch die Bürger in den betroffenen Gemeinden zu informieren. Laut der EE BürgerEnergie wurde die Stadtverwaltung in Beilstein aber bereits eingebunden.
Unklar geblieben ist noch, ob im selben Vorranggebiet zwei bis drei weitere Windräder auf der Abstätter Gemarkung aufgestellt werden sollen. In der aktuellen Vermarktungsoffensive der ForstBW wird hierzu eine Gießener Firma „iTerra energy GmbH“ erwähnt. Läuft das dann in Summe auf vier bis fünf Windräder hinaus?
Die Bürger vor Ort nicht mitzunehmen ist ein Kardinalfehler. Wir in Beilstein wollen informiert werden, und zwar umfassend und zu Beginn des Projektes. Auf Windenergie zu setzen ist der richtige Weg, aber so geht das nicht!
25.01.2026 in Ortsverein von SPD Beilstein
Im Jahre 2016, am Ende der grün-roten Koalition im Land, lag Baden-Württemberg im innerdeutschen Vergleich in vielen Bereichen noch auf den vorderen Plätzen. Heute sind wir eher Durchschnitt in Deutschland. Ob Bildung, Wohnraum, Wirtschaftswachstum oder Kinderbetreuung – das Land muss wieder aufholen. Wir brauchen zudem mehr Sozialwohnungen, eine verlässliche und beitragsfreie Kinderbetreuung und eine bessere Gesundheitsversorgung. Die Transformation der Wirtschaft muss auch vom Land aktiver unterstützt werden und darf nicht vom Wohlwollen weniger Konzerne abhängen. Der Stillstand in den letzten zehn Jahren hat gezeigt, dass es wie bereits in 2011, wieder einen frischen Wind im Land braucht.
Wer in die USA blickt, traut kaum seinen Augen. Viele sind auf das Versprechen der Populisten hereingefallen, „Remigration“ würde nur straffällige Immigration betreffen. Stellen wir uns nur mal vor, militarisierte Polizeieinheiten würden durch die Straßen in Beilstein fahren und willkürlich Jagd auf Menschen machen. Solche Zustände will doch keiner, weder hier - noch in den USA. Daher ist es wichtig, solchen Populisten den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Die SPD Beilstein appelliert an die Beilsteiner: „Gehen Sie am 8. März zur Wahl. Unterstützen Sie demokratische Parteien mit Ihrer Stimme. Wer das Land wieder nach Vorne bringen will, der sollte bei der SPD sein Kreuz machen“.
25.01.2026 in Ortsverein von SPD Beilstein

Für unseren Wahlkreis zur kommenden Landtagswahl am 8. 3. bittet Bettina Fischer um das Vertrauen der Wähler. Sie möchte die Stimme der Bürger unserer Region im nächsten Landtag sein.
Bettina Fischer wurde 1982 in Heilbronn geboren und wohnt in Schwaigern. Beruflich berät sie Unternehmen zu nachhaltigerem Wirtschaften. Bettinas Motto ist: Anpacken und Verändern! Ob beim Klimaschutz, Gleichstellung der Frau oder dem Ausbau des ländlichen ÖPNV.
Die SPD Beilstein bittet die Beilsteiner Wähler Bettina Fischer am 8.3. ihre Stimme zu geben.
25.01.2026 in Ortsverein von SPD Beilstein
Der SPD Ortsverein Beilstein wünscht allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein gutes neues Jahr 2026.
Für das kommende Jahr stehen wichtige Entscheidungen an. Im Land wird am 8. März ein neues Parlament gewählt. Die Ära Kretschmann wird enden und wer ihn im Amt beerben wird, ist noch offen. Eines ist jedoch sicher: auf die nächste Legislatur wird viel Arbeit zukommen. Das zeigt sich am Beispiel der Digitalisierung der Landesverwaltung. Eine Anfrage der SPD im Landtag offenbart das ganze Desaster. In nahezu keinem Bereich der Verwaltung gab es nennenswerte Fortschritte in der Digitalisierung in den letzten fünf Jahren. Die Antworten der Ministerien auf die SPD-Anfrage beinhalten auch wenig erkennbare Strategien für die Zukunft. Und dort, wo die Digitalisierung umgesetzt wurde, zeigen sich die eklatanten Mängel. So wurde der Onlinedienst „iKfz“ eingeführt, um die Amtsgänge rund ums Auto zu digitalisieren. Im Ergebnis funktioniert das aber nur für 1% der Kfz-Anmeldungen. 99 von 100 Menschen stehen nach wie vor sich die Füße im Amt platt, wenn sie ihr Auto anmelden wollen. Andere Länder machen uns vor, dass es mit der Digitalisierung grundsätzlich funktioniert – nicht nur beim Auto. Wenn man will, geht es auch!
Auch in der Stadtverwaltung Beilstein fehlt es an nennenswerter Digitalisierung. Die Mittel für die digitale Verwaltung der Dokumente und die elektronische Verarbeitung von Rechnungen hat der Gemeinderat mit den Stimmen der SPD Fraktion bereits 2024 freigegeben. Auch die Stelle für eine Fachkraft zur Pflege der IT-Plattform wurde ausgeschrieben. Wir können also mit Zuversicht erwarten, dass es hinsichtlich der Digitalisierung der Gemeindeverwaltung in 2026 einen ordentlichen Schub geben wird. Die SPD Beilstein begrüßt das.
Für das Land brauchen wir einen digitalen Aufbruch. Der Stillstand in den Landesämtern muss überwunden werden. Dafür brauchen wir den Richtungswechsel bei der kommenden Landtagswahl – für mehr Fortschritt.
Für 2026 wünschen wir allen Bürgern viel Kraft und Zuversicht. Von den vor uns stehenden Herausforderungen sollten wir uns nicht entmutigen lassen, sondern das tun, was unsere Vorfahren auch schon gemacht haben: anpacken und lösen!