Ortsverein
19.02.2021 in Ortsverein von SPD Beilstein

Nicht nur in Beilstein, sondern überall um uns herum ist der Wohnraum knapp. „Suche dringend eine Wohnung“ sieht man oft in Anzeigen. Ob die wenigen freien Wohnungen auf dem Markt dann auch noch bezahlbar sind, wird für viele zur Herausforderung. Oft sind es dann Einkommensschwache, Familien mit Kindern, älteren Mitbürger, und Menschen mit Migrationshintergrund, die im Nachteil bleiben. Wie kann es sein, dass einem Rentner mit 1.100 Euro Rente nach Abzug der Miete fast nichts mehr zum Leben übrig bleibt?
Wer sich dann den Wohnort nicht aussuchen kann, ist auf Mobilitätsangebote angewiesen, um zur Arbeit, zur Schule, zum Arzt oder zu den Freunden zu gelangen. Mit dem Angebot im öffentlichen Personennahverkehr drohen viele im ländlichen Raum abgehängt zu werden. Für junge Familien kommt zudem noch die Belastung durch die KITA Gebühren, die dann, je nach Wohnort, noch unterschiedlich hoch ausfallen können.
Wenn wir daran was ändern wollen, dann brauchen wir im nächsten Landtag einen Vertreter, der die Not der Leute kennt, einen der hier im Kreis verwurzelt ist, einen der schon lange unter uns lebt, und am besten einen jungen Familienvater. Wir brauchen jemanden aus unserer Mitte, der sich seit Jahren ehrenamtlich für seine Mitmenschen einsetzt. Der SPD Kandidat Jens Schäfer erfüllt diese Anforderungen, als gelernter Bankkaufmann und selbständiger Immobilienmakler kennt er sich bestens in dieser Branche aus, mit 33 Jahren und als Vater zweier kleiner Kinder kennt er die Nöte der Familien. Jens Schäfer ist seit vielen Jahren in Führungsfunktion bei der freiwilligen Feuerwehr und in zahlreichen Eppingern Vereinen aktiv. Jens Schäfer ist ein gutes Beispiel für Bodenständigkeit und einen ausgeprägten Sinn für soziale Ungerechtigkeiten. Er bietet die besten Voraussetzungen, um unsere Interessen im zukünftigen Stuttgarter Landtag zu vertreten. Jens Schäfer kommt aus unserer Mitte, aus unserem Landkreis, und er ist jemand, der für seine Mitmenschen was bewegen will. Wir unterstützen ihn daher am 14.3. mit unserer Stimme.
07.02.2021 in Ortsverein von SPD Bad Wimpfen
Bad Wimpfen. In der Redaktionsstube rauchten die Köpfe und der Kaffee floss in Strömen. Es ging um die Frage, ob wir die 50. Ausgabe des Roten Turms – unsere kleine, aber feine Info-Broschüre für alle Bürger*innen in Bad Wimpfen – feiern sollen oder nicht. Wir entschieden uns dagegen, in der gedruckten Ausgabe darüber zu berichten. Der Grund: Es gibt wichtigere Themen.
Aber das Jubiläum gibt uns die Gelegenheit, als SPD Ortsverein Bad Wimpfen, einen ganz herzlichen Dank an Rudolf Karg und Julius Würz zu schicken. Sie entwickelten die Idee für den Roten Turm und produzierten die ersten Ausgaben auf dem legendären Atari-Computer 400/800, der in Europa 1979 auf den Markt kam.
Fakt ist: Rudolf Karg und Julius Würz haben mit dem Roten Turm eine lesenswerte Alternative im Bad Wimpfener Zeitungsmarkt geschaffen, die gerade in diesen Zeiten unverzichtbar ist.
Zurück zur 50. Ausgabe: Im Vordergrund stehen natürlich die Wahlen zum Landtag am 14. März 2021. Wir berichten auf vier Seiten und sagen, warum die SPD wieder Regierungsverantwortung übernehmen muss. Dann setellen wir unseren Landkreiskandidaten Klaus Ranger in einem ungewöhnlichen Interview vor.
Außerdem berichten wir über die Sanierung des Hohenstaufengymnasiums und den Haushalt 2021.
Sechs abwechslungsreiche, lesenswerte Seiten, auf die Sie sich freuen können. Nur, etwas Geduld müssen Sie noch haben, aber ab Mitte Februar wird der 50. Rote Turm an alle Haushalte verteilt.
04.02.2021 in Ortsverein von SPD Beilstein
Es geschieht an einem kalten Wintertag. Das europäische Stromnetz, mit Millionen von Privathaushalten, Industriebetrieben, öffentlichen Einrichtungen und Infrastruktur, ist mal wieder an seine Belastungsgrenzen gekommen. Die Kraftwerke in Mittel- und Südeuropa können schon seit Stunden den Bedarf nicht mehr stillen, und aus Südosteuropa müssen weitere 6.000 Megawatt über das Leitungsnetz zugeführt werden. Um 14:05 Uhr kommt es dann zum Unglück. In einem kroatischen Knotenpunkt überhitzt eine Stromkupplung und fällt aus. Schnell verlagert sich der Stromfluss auf alternative Verbindungen, aber eine nach der anderen versagt wegen Überlast – eine Kaskade, fast wie bei Dominosteinen, spielt sich ab. Letztendlich wird Südosteuropa von Zentraleuropa abgeschnitten. In Folge fällt in Europa ein Stromnetz nach dem anderen aus - Blackout.
Fiktion? Nein, so hat es sich fast am 8. Januar 2021 ereignet. Zum Glück konnten noch kurzfristig weitere Kraftwerke einspringen, und in Frankreich konnten einige Großverbraucher aus dem Netz genommen werden. Europa ist dadurch nur knapp einem Blackout entgangen. Wir haben noch einmal Glück gehabt.
Doch wie wird es wohl in den nächsten Jahren werden, wenn der Bedarf an Strom durch E-Mobilität, Wärmepumpen und zahlreiche Elektrogeräte steigt? Gleichzeitig will Deutschland bei der Erzeugung mit nuklearen und fossilen Brennstoffen aussteigen. Dazu will die EU bis 2050 klimaneutral werden. Werden dann Blackouts zukünftig zu unserem Alltag gehören?
Einige bauen darauf, dass der Markt das selbstständig regelt. Sie legen die Versorgungssicherheit in die Hände großer Energiekonzerne, in der Hoffnung die werden das schon lösen. Es ist aber fragwürdig, ob diese Konzerne diese Herausforderung überhaupt bewältigen können oder gar wollen. Denn schon lange wird der Energiesektor reguliert und subventioniert. Energieerzeuger lassen sich beispielsweise den Kohleausstieg durch hohe Zuschüsse versüßen. Durch die EEG Umlage werden große Stromverbraucher entlastet, auf Kosten der einfachen Verbraucher. Und auch der Schaden durch die CO2-Emissionen wird noch lange nicht fair eingepreist. Zudem wird in Deutschland durch die neuste EEG Novelle mit einem Stocken im Ausbau der regenerativen Stromerzeugung gerechnet. Windkraft ist für Investoren unattraktiv geworden und das Solardach auf dem eigenen Dach nicht favorisiert. Auch ist das Netzspeicherproblem nicht gelöst, insbesondere dann, wenn es wenig Strom aus Wind und Sonne gibt, wie an dem besagten 8. Januar.
Die Politik muss mehr in die Versorgungssicherheit der Stromnetze investieren. Der 8. Januar war ein Warnschuss. Wir müssen aber verhindern, dass Versorgungssicherheit am Ende gegen die Energiewende ausgespielt wird und damit Kohle und Atomkraft in die Verlängerung gehen. Jetzt ist der Zeitpunkt um für den Ausbau der regenerativen Erzeugung und vor allem für Energiespeicher einzutreten. Wir würden es begrüßen, wenn die Energieerzeugung in Bürgerhand eine größere Rolle spielen würde, so wie es das Europäische Parlament bereits beschlossen hat. Auf jeden Fall sollten wir das aber nicht alleinig den großen Energiekonzernen überlassen.
www.SPD-Beilstein.de
02.02.2021 in Ortsverein von SPD Bad Wimpfen
Bad Wimpfen. In der Gemeinderatssitzung am 28. Januar stand der Haushaltsplan für das Jahr 2021 auf der Tagesordnung.
Die Fraktionsvorsitzenden der im Gemeinderat vertretenen Parteien nutzen die Debatte um die Zahlen fast immer, um über die aktuelle Situation und mögliche künftige Entwicklung ihrer Kommune zu sprechen.
Dies tat auch unsere Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat, Cornelia Bär-Stoll.
Sie machte deutlich, dass die sinnvolle Kombination von Investitionen in Bildung, Wohnraum und eine umweltfreundliche, ressourcenschonende Verkehrsstruktur entscheidend dafür ist, dass Bad Wimpfen auch in Zukunft ein lebenswerter Ort für junge und ältere Menschen bleibt.
29.01.2021 in Ortsverein von www.spd-badrappenau.de
Digitaler SPD-Jahresempfang 2021
Vizekanzler und Kanzlerkandidat Olaf Scholz zu Gast Die SPD im Stadt- und Landkreis Heilbronn lädt herzlich ein zum digitalen Jahresempfang 2021. In einem Livestream bei Facebook gibt es ein spannendes Programm, bei dem sich die Bürgerinnen und Bürger auch ganz persönlich einbringen können. Besonders erfreut sind die Sozialdemokraten darüber, dass als politischer Ehrengast des Abends Olaf Scholz, Vizekanzler und bisher einziger nominierter Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl im Herbst, zu Gast sein wird.
23.01.2021 in Ortsverein von SPD Beilstein

Foto: Holm Wolschendorf
Am letzten Samstag wurde auf der Nominierungskonferenz der SPD Kandidat zur Bundestagswahl am 26. September für unseren Wahlkreis Neckar-Zabern gewählt. Mit einem hohen Zustimmungswert von 97% wurde Thomas Utz erneut zum Kandidaten gekürt. Die Delegierten honorierten damit auch den unermüdlichen Einsatz und das gute Abschneiden von Thomas Utz bei der letzten Bundestagswahl in 2017. In seiner Bewerbungsrede ließ Thomas Utz dann auch keinen Zweifel daran, dass es sich lohnt für eine starke SPD im Bundestag zu kämpfen und dass er diese Herausforderung annehmen wird.
Thomas Utz ist 31 Jahre alt und studierter Ökonom. Er hat über 10 Jahre Erfahrung mit der Finanzwirtschaft im In- und Ausland gesammelt und ist zurzeit als Risikomanager bei einem großen Automobilkonzern angestellt. Als Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft kennt er die Zukunfts- und Alltagssorgen der Bürger oft besser, was ihn von den Mitbewerbern der anderen Parteien unterscheidet.
Der SPD Ortsverein Beilstein gratuliert Thomas Utz zu dem hohen Zuspruch bei der Nominierung. Wir kennen Thomas Utz als jemanden, der stets mit großem Optimismus, viel Euphorie und im steten Glauben an das Positive durchs Leben geht und freuen uns schon auf die gute Zusammenarbeit im Bundestagswahlkampf zur Wahl am 26. September 2021.
12.01.2021 in Ortsverein von SPD Ortsverein Obersulm
Alles Gute für 2021 - allen unseren Mitgliedern! Wir wünschen euch allen in diesem Jahr ganz besonders eine gute Gesundheit. Behaltet euer positives Denken!
Ein besonderer Glückwunsch aus Obersulm geht an unseren Bundestagskandidaten für 2021 Josip Juratovic. Wir waren zu siebt (von 8) auf der Delegiertenversammlung am 18.12.2020 in Neckarsulm und unterstützen die Kandidatur von Josip von ganzem Herzen. Wir gratulieren zum tollen Abstimmungsergebnis: Von 89 stimmberechtigten MG haben 86 für Josip gestimmt, in tolles Ergebnis! Wir gratulieren - Glück auf!
Neben der Wahl des Bundestagskandidaten wurden bei der Versammlung weiterhin die Delegierten für die Landesvertreterversammlung gewählt, auf der die Landesliste aufgestellt wird. Unser Ortsverein wird dabei mit zwei Delegierten (Reinhold Gall und André Merkle) bestens vertreten sein. Wir erwarten für Josip einen vorderen Listenplatz für seine erfolgreiche Kandidatur bei den Wahlen zum Deutschen Bundestag.