Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

auf diesen Seiten möchten wir Ihnen Informationen über die kommunalpolitischen Positionen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands bei uns vor Ort vorstellen. Hier erreichen Sie die SPD vom Ort bis zum Bund.

Wir freuen uns, wenn Sie Gelegenheit finden, unser Informationsangebot für Ihre politische Meinungsbildung zu nutzen. Denn nur mit der SPD wird es auch bei uns vor Ort möglich sein, eine soziale und nachhaltige Entwicklung unserer Kommune zu gewährleisten.

 

Ihre SPD - nah bei den Menschen!

Benedict Bauer
Ortsvereinsvorsitzender

 

13.11.2019 in Aktuelles von Reinhold Gall MdL

Reinhold Gall gratuliert Obersulmer Martin Ritter zur Auszeichnung für seine Forschungen

 

Für seine Forschungsarbeiten und Publikationen zur jüdischen Geschichte in Affaltrach und den umliegenden Gemeinden erhielt der Affaltracher Martin Ritter, langjähriger Vorsitzender des Freundeskreises ehemalige Synagoge Affaltrach, von der Israelitischen Religionsgemeinschaft in Württemberg (IRGW) und dem Landtag Baden-Württemberg die "Joseph-Ben-Issachar-Süßkind-Oppenheimer-Auszeichnung" verliehen. Reinhold Gall war bei der Preisverleihung vor Ort und gratulierte dem Preisträger zu seiner Auszeichnung.

13.11.2019 in Allgemein von SPD Oedheim/Degmarn

Gedenkfeier zum 09.11.

 

"Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon."

Dieses Zitat von Max Mannheimer, der nur wie durch ein Wunder den Holocaust überlebte, stand zu Beginn der Gedenkfeier am 09. November, bei der wir diesen schicksalhaften Tag der deutschen Geschichte aus verschiedenen Perspektiven beleuchten wollten. Am Ende waren sich alle einig, dass es absolut notwendig ist, über Vergangenes zu sprechen, damit sich Vergangenheit nicht wiederholt.


Wir trafen auf sehr interessierte TeilnehmerInnen und möchten uns an dieser Stelle bei diesen für die vor allem auch sehr aktive Teilhabe der Besucher beim Zeitzeugengespräch und beim Verlesen der Namen der in der Shoa ermordeten Menschen mit Oedheimer Wurzeln bedanken.

Es war ein sehr bewegender Nachmittag.

Gedenken am jüdischen Friedhof

Neben Informationen über jüdisches Leben in Oedheim vor der NS-Zeit und den jüdischen Friedhof im Speziellen wurde an die Nacht der Novemberpogrome erinnert, in der in ganz Deutschland Synagogen brannten und die den Übergang von der Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung zur systematischen Judenverfolgung darstellte. Auch in Oedheim wurde in dieser Nacht der jüdische Friedhof gesprengt und die 4 Mitglieder der Familie Mergentheimer, die neben Anna Mannheimer die letzten noch verbliebenen jüdischen Einwohner Oedheims waren, wurden verprügelt und deren Wohnungseinrichtung verwüstet.

In den Gedenkbüchern des Bundes und der Gedenkstätte Yad Vashems sind 18 Menschen aufgeführt, die vor dem Krieg in Oedheim lebten oder dort geboren wurden und in der Shoa deportiert und getötet wurden.

Ihre Namen und Lebensdaten haben wir aufgerufen und Kerzen angezündet, um ihrer zu gedenken. Die Nazis wollten die Opfer entmenschlichen und haben ihnen Nummern eintätowiert. Durch das Aufrufen möchte man den Opfern den Namen wieder zurückgeben und dem Ansinnen der Nazis entgegenwirken, die jede Erinnerung an jüdische Menschen und jüdisches Leben auslöschen wollten.

Zeitzeugengespräch zur Wende

Bedanken möchten wir uns auch ganz besonders bei Christiane und Roland Mettcher, die uns ihre Geschichte vom Ausreiseantrag 1985 bis zur Übersiedlung 1988 und der Zeit danach erzählten. Wir konnten spürbar erleben, welchen Mut es gekostet haben muss, überhaupt diesen Antrag zu stellen und wie viele Ängste sie danach ausstehen mussten und das nur, um ihren Kindern eine freie Berufswahl und ein freies Leben zu ermöglichen. Der Kontakt mit Zeitzeugen lässt einen teilhaben an den Emotionen und ist erlebbare Geschichte. Man bekam Gänsehaut und der Nachmittag wirkt in allen noch nach.

Plakatausstellung

Bei der Plakatausstellung, bei der je ein Plakat dem 09. November 1918, 1923, 1938 und 1989 sowie eines der persönlichen Geschichte unserer Zeitzeugen gewidmet war, konnten alle noch einmal die Eckpunkte der damaligen Ereignisse in Wort und Bild nachvollziehen. Ein Plakat war Georg Elser gewidmet, der sicherlich die Geschichte am 08.11.1939 nachhaltig beeinflusst hätte, wenn sein Sprengungsatz 13 Minuten früher explodiert wäre.

Fazit

Während der Veranstaltung und in der Nachbereitung ergaben sich tolle Gespräche unter den Teilnehmern, die hoffentlich noch zu weiteren Impulsen führen. So war diese Veranstaltung zum einen ein Anstoß für die Entwicklung einer Erinnerungskultur in Oedheim und brachte auch für alle die Erkenntnis, dass weder die neuere noch die neueste Geschichte restlos aufgearbeitet ist.

Es stimmt auch hoffnungsfroh, wenn eine 14-jährige am Ende begeistert mitteilt, dass sie die Veranstaltung sehr spannend fand.

12.11.2019 in Bundespolitik von Andreas Stoch

Grundrente bringt mehr Gerechtigkeit

 

Als einen sozialpolitischen Meilenstein, auch für Baden-Württemberg, hat der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch die in Berlin beschlossene Einführung der Grundrente bezeichnet. „Die SPD hat ein weiteres Mal für die vielen Menschen, die keine laute Stimme haben, einen großen Erfolg erzielt. Der Respekt vor der Lebensleistung der Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, gebietet es, dass sie im Alter mehr Geld in der Tasche haben. Und zwar mehr als das Existenzminimum“, so der SPD-Chef.

10.11.2019 in Gemeindenachrichten von SPD Möckmühl

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zu rechter Anti-Ökologie

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Ortsgruppen der Grünen und der SPD laden zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zu rechter Anti-Ökologie ein.
Die Veranstaltung wird gemeinsam mit  die Linke  und der Gruppierung „Möckmühl steht auf“ organisiert.
Der Referent Dr. Felix Riedel ist Ethnologe, Autor und ehrenamtlich im Naturschutz tätig. Im Anschluss an den Vortrag wird ausgiebig Raum zur Diskussion zu diesem Thema gegeben sein. Die öffentliche Veranstaltung findet statt, am Mittwoch, 20.11.2019 um 19 Uhr in Möckmühl im „Württemberger Hof“, Bahnhofstraße 11. Der Eintritt ist frei.
Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und Besucherinnen.
Für den SPD-Ortsverein und den Veranstalterkreis
Stefan Vachaja

07.11.2019 in Allgemein von Rainer Hinderer - Ihr Landtagsabgeordneter für Heilbronn, Flein, Leingarten, Nordheim und Talheim

Bürger für Bürger - Besuch bei der Bürgerstiftung in Flein

 

Es war der ausdrückliche Wunsch unseres Landtagsabgeordneten Rainer Hinderer, die BürgerStiftung Flein näher kennenzulernen - am Montag, den 28. November fand sich ein Termin für einen intensiven Gedanken- und Erfahrungsaustausch. Rainer Hinderer konnte bei seinem Besuch auch gleich die neuen Räume des Fleiner Bürgertreffs mit seiner klaren und lichten Gestaltung samt professioneller Präsentationsausstattung kennenlernen. Die Vorsitzenden Wolfgang Wörner, Birgit Kaiser und Roland Gärtner wie auch der Vorsitzende des Stiftungsrats Albrecht Berroth zeichneten ein differenziertes Bild der umfangreichen Aufgaben, Arbeiten und Ziele der Fleiner Bürgerstiftung. Seit 2014 besteht die Bürgerstiftung mit einem Gründungskapital von 160.000 Euro und 104 Gründungsmitgliedern, seit 2015 ist sie offiziell vom Regierungspräsidium Stuttgart als rechtsfähige Stiftung anerkannt. Viel Vorarbeit, Informationen, Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Gremien wie Gemeinderat, Verwaltung, professioneller Begleitung und Regierungspräsidium zeugen von dem ausdrücklichen Willen, sich mit der Bürgerstiftung Flein aktiv in der Gemeinde einzubringen. Gemäß der Satzung kümmert sich die Stiftung um soziale, kulturelle, sportliche und musische Projekte. Rainer Hinderer war beeindruckt, auf welche Ergebnisse und Erfolge die Bürgerstiftung bereits zurückblicken kann. Mit dem Arbeitskreis "Seniorenbegleitung" unter der Leitung von Dr. Jochen Jungmann, mit dem Fleiner Tauschring - Ansprechpartnerin Birgit Kaiser, dem Arbeitskreis Flüchtlingshilfe und vieles mehr engagieren sich Bürger für Bürger, interessieren sich Fleiner Bürger füreinander, nehmen sich wahr und treten im alltäglichen Miteinander helfend, beratend, unterstützend in Kontakt. Wolfgang Wörner machte deutlich, dass Fleiner etwas für Fleiner tun, Leben und Begegnungen von Jung und Alt in Flein überstützen wollen.

Auch "größeren" Aufgaben nimmt sich die Stiftung an: die Restaurierung des Fleiner Leberbrunnen oder das Kunstprojekt in Flein - Vorhaben, die zur Gestaltung Fleins einen wesentlichen Beitrag leisten und die Fleiner Bürgerschaft intensiv ins Gespräch kommen lassen - auch ein Beitrag zur Kultur des Miteinanders, hier kann Gesprächskultur geübt und gefördert werden.

Wer nicht so viel reden und das Miteinander gesellig erfahren möchte, findet Gelegenheit beim Wirtshaussingen und Glühweinausschank - beliebte Treffen der Fleiner Bürgerschaft.

Mit welchem Geld kann die Fleiner Bürgerstiftung arbeiten? Eine wesentliche Frage bei dem "Hinderer-BürgerStiftungs-Treff". Das Gründungskapital bleibt unangetastet. Die Bürgerstiftung lebt von Spenden, finanziellen Zuwendungen, z.B. auch aus testamentarischen Verfügungen. Im Gespräch wurden einige Beispiele anschaulich dargestellt, wie im Testament verfügt wurde, dass beim Hausverkauf eine beachtliche Summe der Bürgerstiftung überschrieben werden muss. Der finanzielle Grundstock ist eine wesentliche und notwendige Voraussetzung für die Arbeit der Stiftung. Mit Leben erfüllt, in die Tat umgesetzt, gelebt werden kann der Geist einer Stiftung allerdings nur mit dem ehrenamtlichen Engagement der Bürger, des Vorstandes, aller Mitglieder. Viele Beispiele fanden an diesem informativen Nachmittag ihren Raum, Rainer Hinderer zeigte sich beeindruckt von so viel ehrenamtlichem Engagement und so viel Willen und Kraft, diese Arbeit fortzusetzen.

Das nächste Stiftungsforum findet übrigens am Donnerstag, dem 7. November um 19.30 Uhr in den neuen Räumen des "Bürgertreffs" in der Ilsfelder Straße 16 statt!

Heidi Scharf-Giegling

05.11.2019 in Allgemein von Rainer Hinderer - Ihr Landtagsabgeordneter für Heilbronn, Flein, Leingarten, Nordheim und Talheim

STADT! Leingarten - Herzlicher Glückwunsch nach Leingarten

 

Gemeinsam mit seiner Kollegin Susanne Bay MdL hat sich Rainer Hinderer MdL im vergangenen Jahr mit einem Schreiben an das Innenministerium gewandt. "Es freut mich, dass die Landesregierung Leingarten pünktlich zum Jubiläum das Stadtrecht gibt", betont Rainer Hinderer. "50 Jahre nach dem Zusammenschluss der beiden ehemaligen Gemeinden Großgartach und Schluchtern kann sich Leingarten dann also Stadt Leingarten nennen. Ich freue mich auf das Jubiläumsjahr in der Stadt Leingarten."

 

Veranstaltungskalender

Alle Termine öffnen.

18.11.2019 - 19.11.2019 SPD-Fraktionsvorsitzendenkonferenz Länder + Bund

19.11.2019, 19:00 Uhr - 20:30 Uhr Einladung zur Sitzung des SPD Ortsvereins Neuenstadt a. K.
Liebe Genossinnen und Genossen, Liebe Freundinnen und Freunde der SPD,   sehr herzlich lade ich E …

20.11.2019, 17:30 Uhr "Bezahlbaren Wohnraum schaffen" - Veranstaltung der SPD-Landtagsfraktion

Alle Termine

Jetzt Mitglied werden Online spenden