Mattheis: Endlich Klarheit zur Wirkung von Methadon bei Krebs

Veröffentlicht am 28.10.2019 in Pressemitteilungen

Berlin, 28.10.2019 – Nach großem Druck aus der Öffentlichkeit u.a. durch eine Petition im Deutschen Bundestag gab die Deutsche Krebshilfe eine Förderung für eine klinische Studie zur Wirkung von Methadon bei Darmkrebs an der Universität Ulm bekannt. Die Ulmer Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages, Hilde Mattheis begrüßt diese Förderung, fordert aber, die Forschungen in diesem Bereich noch auszuweiten.

„Es ist gut, dass nach den vielversprechenden präklinischen Ergebnissen der Ulmer Forscherin Dr. Claudia Friesen zur Wirkung von Methadon als ergänzende Therapie bei Krebs nun endlich auch eine klinische Studie in Ulm durchgeführt wird“, erklärte Mattheis. „Die vielen verzweifelten Patientinnen und Patienten schöpfen hier Hoffnung und brauchen endlich klare Ergebnisse, ob und wie das Schmerzmittel Methadon wirkt.“

Gleichzeitig forderte Mattheis, weitere Studien zu fördern: „Untersucht wird nun ausschließlich die Wirkung bei Darmkrebs. Ich halte es für wichtig, in anderen Studien weitere Krebsarten zu untersuchen, wie das auch Dr. Friesen in der präklinischen Forschung getan hat. Sie selbst hatte sich mehrfach für weitergehende Studien bei der Krebshilfe beworben, die entweder abgelehnt oder nicht beantwortet wurden. Wenn nun auf ihre Ansätze hin ein Umdenken der Deutschen Krebshilfe stattfindet, begrüße ich das sehr.“

 

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